Hummus: der leckere Kichererbsen-Dip selbst gemacht

Soll ich euch was verraten? Ich habe generell eine Schwäche für Kichererbsen und ich liiiiiiebe Hummus abgöttisch. Und ich wette, ihr auch, sobald ihr ihn einmal selbst zubereitet habt. Bis jetzt ist ihm noch JEDER den ich kenne verfallen (Ja, ich weiß, Selbstlob stinkt 😉 – haha!). Aber im Ernst: Vergesst Hummus aus dem Supermarkt, der mit Zusätzen versehen ist, die da gar nicht reingehören. Glaub mir, ihr könnt das selbst viel besser.

Das orientalische Püree aus Kichererbsen, Olivenöl, Tahini (Sesampaste), Zitronensaft und diversen Gewürzen ist nämlich unkompliziert zu machen, bringt orientalischen Flair in eure Küche und ist dabei ganz wunderbar vielseitig. Als Dip, als Brotaufstrich, als Beilage zum Essen – verwendet ihn, wo auch immer ihr Lust drauf habt.

Kichererbsen

 

Ein Grundrezept – unzählige Möglichkeiten

Ich verrate euch mein Grundrezept und dann sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Denn es gibt sooo viele Möglichkeiten, geschmackliche Variationen zu schaffen. Mit ein paar Zutaten mehr – egal ob Avocado, Pesto, Rote Beete, Paprika oder Aubergine – lässt sich das Grundrezept für Hummus ständig variieren und ganz nach euren geschmacklichen Vorlieben verfeinern.

 

Hummus: der gesunde Dip

Den Kicherebsen-Dip zu essen ist total gesund. Dies liegt klarerweise an den tollen Inhaltsstoffen, die er liefert. Hummus ist eine wahre Nährstoffbombe mit jeder Menge Proteine, Mineralstoffe und Spurenelemente wie Eisen, Kalzium, Magnesium und Zink. Zudem liefert er wichtige Vitamine (A, B-Vitamine, C und E) und Ballaststoffe, die zur Darmgesundheit und Krebsprävention beitragen. Und durch die Zitrone und den Knoblauch trägt Hummus auch noch zur Entgiftung eures Körpers bei.

Hummus auf Brot

 

Mein Hummus Grundrezept

Für meine Grundrezept benötigt ihr wenige Zutaten und wenig Zeit. Also perfekt, wenn die Gäste schon vor der Tür stehen und ihr noch schnell etwas Leckeres zaubern wollt. Na, worauf wartet ihr?!

 

Zutaten

  • 200g gekochte Kichererbsen
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 TL Tahini
  • 1 TL Kumin (Kreuzkümmel)
  • 1 TL Tamari
  • Saft 1/2 Limette (Zitrone geht natürlich auch)
  • 3 EL Olivenöl
  • 3 EL Wasser
  • Chiliflocken
  • Salz und Pfeffer

 

Zubereitung

Schält die Knoblauchzehe, zerkleinert diese grob und entsaftet die Limette. Nun die gekochten Kichererbsen zusammen mit dem Olivenöl, Knoblauch, Limettensaft, Tahini-Paste, Kreuzkümmel, Tamari und Wasser in einem Food Processor oder Mixer so lange pürieren, bis ein cremiges Mus entsteht. Anschließend mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken abschmecken.

Und fertig ist der Hummus. Sieht der nicht zum Reindippen aus?

 

Hummus

Hummus

 

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